London – Zu Silvester in London.

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London zu Silvester war beeindruckend. Mir hat es dort so gut gefallen, dass ich nun sagen kann: London ist eine meine Lieblingsstädte. Die Stadt bietet viele Fassetten, die andere Städte nicht aufzeigen können. Dazu zählen für mich unter anderem die Geschichte der Monarchie, atemberaubende geschichtsträchtige Gebäude, wundervolle Parks und Paläste zum Fotografieren, Shopping in Notting Hill, die Nähe zur Queen und ihrer Familie und vielem mehr. Dieses Jahr gab es zum ersten Mal einen Ticketverkauf für den Silvesterabend an der Themse. Wie unsere Reise über Silvester in London verlaufen ist, kannst du hier nachlesen.

Anders als in den USA ist es in London nicht notwendig ein Mietauto zu buchen. Die Verbindung vom Flughafen in die Stadt ist übersichtlich und auf alle Fälle zu empfehlen. Wir buchten im Reisebüro die Travelcard für alle 6 Zonen und das hat sich für die An- und Abreise bewährt. Wir haben mit Absicht einen zeitigen Flug gebucht, mit dem wir bereits Mittags im Hotel waren. Ein Zimmer, von unseren zwei gebuchten, konnten wir bereits beziehen. Unsere Koffer verfrachteten wir in einem Zimmer. Lang hielten wir es im Hotel nicht aus. Wir wollten unbedingt in die Stadt und unsere ersten Eindrücke der Weltmetropole sammeln. Eigentlich war unser Plan mit der U-Bahn Richtung Big Ben zu fahren. Aber die kitzeligen Sonnenstrahlen im Gesicht und die Neugier die Umgebung des Hotels zu erkunden, waren zu verlockend an der Oberfläche zu bleiben. Nach einer kurzen Orientierungsphase wo wir eigentlich hin müssen, ging es auch schon los. Die erste rote Telefonzelle war bereits nach ein paar Metern in Sicht. Das erste „Fotoshooting“ war daher garantiert. 😉

Unser Hotel lag bei der Russel Square Station – ein echt nettes Viertel dort. Einige Pubs und kleine Geschäfte sowie die gute Lage, lassen mich diese Gegend von London auf alle Fälle weiter empfehlen. Unser Spaziergang führte durch die Straßen von London bis zur Waterloo Bridge. Als wir die Brücke überquerten sahen wir bereits London Eye und Big Ben von der Weite. Irrsinnig schön. Ich habe mich am meisten von den Sehenswürdigkeiten auf den Big Ben gefreut. Eigentlich hieß der Uhrturm Clock Tower, wobei er seit September 2012 auf Elizabeth Tower umbenannt wurde. Anlass war das Diamanten Thronjubiläum von Queen Elizabeth II. Über die Waterloo Bridge an der Themse entlang spazierten wir weiter Richtung London Eye. Und was uns da alles untergekommen ist, ist aus Sicht von Weihnachtsmark-LliebhaberInnen einfach nur traumhaft. Das absolute Highlight bei diesen Weihnachtsständen waren die Schokofrüchte. Bei uns habe ich Schokofrüchte bis jetzt nur auf Spießen mit kalter Schokoladenglasur angetroffen. Doch in London konnte man sich einen Früchtespieß, wahlweise auch mit Marshmallows, aussuchen und jetzt kommts: Die dunkle oder weiße Schoko wurde direkt vom Schokobrunnen auf den Spieß gegossen. Das bedeutet die Schokolade war warm! Und einfach nur genial, schmackhaft wie sie auf der Zunge zergangen ist. Also falls du die Weihnachtszeit mal in London verbringst und ein Schokofan bist, dann lass dir diesen Gaumenschmaus nicht entgehen. Genial! :-)

Aber nun weiter in Sachen Sightseeing. Wobei ich gedanklich noch bei den Weihnachtsstandln bin… Du findest dort nämlich auch Schokobomben mit verschiedener Schokolademischung wie Whiskey, Rum, mit Nüssen,… Auch sehr zu empfehlen. Aber lassen wir die Schokoladefreuden nun mal beiseite. Ein Spaziergang entlang der Themse birgt viele tolle Stellen für Fotos. Du siehst London Eye, Big Ben, Westminster Abbey von der Nähe. Wir überquerten die Westminster Bridge und schlenderten bis zum St. James Palace. Dort durften wir die Wachablöse live miterleben und bekamen einen Eindruck von der Wichtigkeit an Tradition in dieser Stadt. Damit meine ich, dass durch die Präsenz von Wachen in traditioneller Kleidung für mich ein bisschen Geschichte aufkommen lässt. Über den Trafalger Square und den Piccadilly Circus, vorbei am Hotel Ritz und zahlreichen kleinen Shops, gelangten wir zum Buckingham Palace. Die Fahne in der Mitte des Gebäudes war gehisst, das heißt die Queen is in the house. Oder zumindest in der Stadt. Das birgt in mir schon ein spezielles Gefühl, wenn ich weiß dass die Queen in meiner Nähe ist. Hört sich vielleicht doof an, aber das macht schon was mit mir… 😉 Als krönenden Abschluss, des sehr geh-intensiven Tages, speisen wir im Hard Rock Cafe. Wir haben bereits von zu Hause aus ein Menü und einen Tisch reserviert. Dennoch ist die Warteschlange so lange, dass wir ca. 45 Minuten auf einen Tisch warten. An der Bar beobachten wir ein bisschen die Atmosphäre bis wir unsere Köstlichkeiten, wie Burger und Spare Rips verdrücken können. Die Kellnerinnen in dem Lokal sind super freundlich und nehmen sich Zeit. Die Hektik im Lokal kennt man ihnen nicht an und das lässt unseren ersten Urlaubstag besonders harmonisch ausklingen.

Den nächsten Tag starteten wir mit Frühstück im Hotel. Und ehrlich gesagt war das nicht besonders. Wir buchten das Continental Breakfast und bekamen: Toast, Marmelade aus dem Plastikdöschen, Butter, Cornflakes und Milch. Naja. Für einen Aufpreis war es möglich typisches warmes Frühstück wie Würstchen, Speck, Bohnen in Tomatensauce zu essen. Ich muss sagen, das nächste Mal buche ich ohne Frühstück und besorge mir meinen Morgensnack in einem Cafe, Pub oder einem Shop. Nichtsdestotrotz wollten wir weiter die Stadt erkunden. Also auf zum Buckingham Palace und der Wachablöse. Achte in den Wintermonaten darauf, dass nur alle zwei Tage die spektakuläre Zeremonie vor dem Palace statt findet. Aber dieses Spektakel ist auf alle Fälle sehenswert. Die blauen Kostüme, die schwarzen übergroßen Mützen, die Musikanten hinter den Toren, die Reiter vor den Toren. Wir waren bereits 1,5 Stunden vor Beginn der Zeremonie vor dem Buckingham Palace. Wir staunten nicht schlecht, als bereits einige Touristen ihren Platz suchten und auch einige bereits gefunden hatten. Wir stellten uns die Frage, wo wir am meisten von der Wachablöse mitbekommen würden. Das ist gar nicht so leicht. Wir entschieden uns nach einigem Hin und Her für die Stufen des gegenüberliegenden „Kreisverkehres“ des Buckingham Palace. Und ich muss sagen, dass ich ganz zufrieden mit der Auswahl unserer Aussichtsplattform war. Wir konnten den Musikern hinter den Toren folgen und die Reiter bestaunen, die von den Straßen hinter die großen Tore ritten. Mit meinem Super-Zoom-Objektiv konnte ich tolle Fotos bis hinter die Gitter der Tore schießen.

Nach diesem Spektakel machten wir uns auf ins Chelsea Stadion. Nachdem zwei leidenschaftliche Fußballer unsere Reise begleiteten, lag es nahe auch ein bisschen Fußballgeschichte in unserAbenteuer einfließen zu lassen. Leider fanden an diesem Tag keine Führungen mehr statt. Achte auf die Öffnungszeiten an den Tagen um Silvester. Der reguläre Betrieb findet in vielen Kleidungsgeschäften statt (auch am 1.1.), aber leider nicht in allen BesucherInnenzentren. Im Chelsea Shop wurden wir dennoch fündig.

Und dann begannen wir einen Fehler. Das Datum schrieb den 31.12. und wir fuhren nach Notting Hill. Eigentlich hatten wir vor uns abends auszurasten, um fit für den Silvesterabend zu sein. Allerdings machte uns die Portobello Road im Stadtviertel von Notting Hill einen Strich durch die Rechnung. Aber mal von Anfang an. Wir stiegen bei einer U-Bahn Station im Stadtviertel von Notting Hill aus. Ein elegantes Viertel mit prachtvollen Villen, teuren Autos und den klassischen bunten Türen. Ich liebe dieses Viertel. Bekannt wurde dieser Stadtteil durch den Film Notting Hill. Auch ich kannte die bekannten vielfärbigen Türen aus dem Film und musste diese natürlich live erleben. Wir schlenderten durch ein paar Straßen vorbei an wundervollen Fotomotiven und gelangten zur Portobello Road. Wenn du London einen Besuch abstattest und ein bisschen auf Retro stehst in Bezug auf Kleidung, Möbel oder Kram. Dann besuche die süßen, verspielten und einmaligen Geschäfte der Portobello Road. Du tauchst in eine Welt ein, die dich träumen lässt. Zumindest ist es mir so ergangen. Um Weihnachten und Silvester gibt es wie bei uns Ausverkauf und daher schlugen wir zu bei Taschen, Uhren, Schmuck und Kleidung. Nur wo liegt jetzt der Fehler, wie anfangs erwähnt? Der Fehler war, dass wir die Zeit unterschätzen. Wir kamen erst später als gedacht ins Hotel und hatten kaum mehr Zeit zum Rasten für den Silvesterabend. Das ist alles nicht so schlimm und wir haben alles ohne Schaden überstanden. Was ich vermitteln möchte, ist: Wenn du Interesse an der Portobello Road hast, plane genügend Zeit ein.

Nachdem die Zeit entlang der Portobello Road zu schnell verflogen ist, machten wir uns später als gedacht auf Richtung Primrose Hill. Den Silvesterabend an der Themse oder im Stadtinneren zu verbringen schmissen wir bald über Bord. Ein Ticket für die Themse zu ergattern war schier unmöglich. Sogar ein älteres einheimisches Ehepaar, mit dem wir in der U-Bahn ins Gespräch gekommen sind, wussten bis vor Kurzem nichts von den Silvester-Tickets. Egal. Dem Menschen-Gedränge wollten wir uns nicht unterziehen und nach einem Tipp des freundlichen Paares, beschlossen wir uns das Feuerwerk über dem London Eye von einem Hügel, ein bisschen abgelegen der Stadt, zu bestaunen. Mit der U-Bahn kamen wir ziemlich weit. Allerdings lag zusätzlich ein ca. halbstündiger Fußmarsch vor uns. Kein Problem. Wir sind es gewohnt von den letzten Tagen, daher machten wir uns zu Fuß auf den Weg. Entlang der ersten Häuserblocks gingen wir bei einigen Pubs und Restaurants vorbei. Die Silvester-Party-Stimmung war durch die vielen singenden und grölenden Menschen bereits ersichtlich. Nach einiger Zeit kamen wir in einer Gegend an, mit schönen Häusern, ein bisschen wie im Viertel von Notting Hill. Pubs und Restaurants waren nicht mehr zu verzeichnen. Gut. Was machen wir. Die Zeit bis 24 Uhr drängte und wir hatten tierischen Hunger. Zurück gehen, nach einem leichten Anstieg Richtung Primrose Hill, war keine Option mehr für uns. Auf er Suche nach etwas Essbarem wollte uns kein Restaurant am Weg mehr die Garantie geben, dass wir das Essen vor 24 Uhr auf dem Tisch bzw. verspeist hatten. Der Hunger trieb uns also in einen kleinen 24-Stunden-Shop. Kurzerhand kauften wir Brot, Lachs, Schinken, Käse, Muffins, Becher sowie etwas Trinkbares zum Anstoßen. Tische und Stühle beim Essen werden überbewertet. Daher beschlossen wir, unser Festmahl im Park des Primrose Hill auf der Ablagefläche von aufgestellten mobilen Anzeigetafeln, einzunehmen. Ich muss ehrlich sagen, so extravagant und besonders habe ich noch keinen Silvesterabend verbracht. Nachdem wir uns die Bäuche voll geschlagen haben, bestiegen wir die letzten Höhenmeter des Hügels und positionierten das Stativ und die Kamera für die Fotos. Wenige Augenblicke später startete das Feuerwerk. Um uns herum waren mehr Menschen als erwartet. Ich denke auch die Polizei hat diese Menschenmassen unterschätzt, da nur ein Polizeiauto rund um den Hügel sichtbar war. Dennoch ging der Jahreswechsel ohne Probleme über die Bühne. Wir durften ein atemberaubendes Feuerwerk bestaunen und uns Happy New Year wünschen. Ein etwas anderer, aber besonderer und einmaliger Wechsel in ein neues Jahr 2015. Den Weg ins Hotel beschritten wir zu Fuß. Wir waren ca. 1 Stunde unterwegs und konnten einen Einblick in die Party-Gesellschaften von London machen. Spannend. 😉

Am ersten Tag des neuen Jahres schliefen wir aus. Nach dem „tollen“ Frühstück machten wir uns auf Richtung Piccadilly Circus. Am 1.1. findet in London eine Neujahrsparade statt, die drei bis vier Stunden andauert. Anhand der Absperrungen konnten wir erahnen wo die Parade verlaufen wird. Wir waren eine gute dreiviertel Stunde vor Beginn der Parade vor Ort. Das war eine gute Zeit. Wir konnten uns aussuchen wo wir stehen wollten, da die Menschen anscheinend an diesem Tag länger schliefen. 😉 Nach zwei Stunden und unzähligen verschiedenen Eindrücken dieser Neujahrsparade wurde uns kalt und wir schmissen uns in die Kaufhäuser an der Oxford Street. Den Ausklang unseres Shoppingtages fanden wir in einem Pub, gleich gegenüber des Hotels, in dem wir uns das Fußballmatch Chelsea gegen Tottingham anschauten.

Am nächsten Tag gab es getrenntes Programm. Meine drei Mitreisenden versuchten ihr Glück nochmal bei einer Führung durch das Chelsea Stadion. Und ich, ich fuhr mit der U-Bahn bis zum Natural History Museum und schlenderte durch die Straßen Richtung Albert Memorial, Royal Albert Hall und Kensington Gardens. Es war ein wunderschöner Tag – die Sonne schien, der Himmel war klar, die beste Zeit zum Fotografieren. Ich schoss ein paar Fotos und genoss die Zeit im Kensington Garden. Das nächste Mal, wenn ich nach London fliege, werde ich mir die Umgebung anschauen – Windsor Castle, Oxford, Stonehange,… Besonders gut hat mir Kensington Gardens gefallen – ein Ort fürs Energie tanken und Gedanken baumeln lassen. Wir trafen uns wieder zum Mittagessen. Nachdem wir nicht genug von der Portobello Road hatten, machten wir uns nochmal auf zu den individuellen und einzigartigen Geschäften dieser Straße. Jede/r von uns fand sich etwas zum Mitnehmen. :-) Der Abend fand Ausklang bei einer Runde Jolly und einem Cider in der Hotelbar.

Mittlerweile ist unser fünfter Tag in London angebrochen. Heute steht der Besuch von Madame Tussauds an erster Tagesordnung. Wir haben unsere Tickets an der Hotellobby gekauft. Das war die beste Entscheidung. Wir durften an einer irrsinnig langen wartenden Menschenschlange vorbei gehen und kamen eigentlich sofort in das Wachsfigurenmuseum. Ganz ehrlich muss ich sagen, dass ich mir das bei dieser Menschenmasse innerhalb des Museums, nicht mehr antun würde. Ich persönlich bin mehr der Typ, der im Park fotografieren geht oder sogar den Horizont außerhalb der Stadt erweitert. Aber eine Mitreisende von uns hat gemeint, dass sie Madame Tussauds auf alle Fälle wieder besuchen würde, wenn sie nach London reist. Mach dir dein eigenes Bild von dem Angebot der Stadt London. Anschließend schlenderten wir durch Winter Wonderland. Ein riesiger Weihnachtsmarkt, der kaum Wünsche offen lässt, würde ich sagen. Leckeres Essen, tolle Vergnügungsangebote, individuelle KünstlerInnen und ganz viel Wonderland. Auch für Erwachsene einen Besuch wert. Als bekennender Disney-Fan, fand ich es toll! :-)

Unser letzter Tag. Die Zeit vergeht schnell. Nachdem unser Flieger erst Abends Richtung Heimwärts abhebt, haben wir einen Tag gewonnen. Ich muss sagen, dass diese sechs Tage mehr als ausreichend sind für einen Städtetrip. In dieser Zeit kann einiges erkundet werden und ein Eindruck wird ebenfalls sichtbar. Aber die Energie nach sechs Tagen Fußmarsch lässt nach, daher freue ich mich schon auf zu Hause. Aber bevor es soweit ist, teilen wir uns heute wieder auf. Das Wetter ist heute zwar nicht so toll, da es leicht nieselt und es Schweine kalt ist. Aber ich bevorzuge es dennoch meinen Fotoapparat zu schnappen und nach Fotomotive Ausschau zu halten. Die restlichen Mitreisenden besuchen das Dungeons. Sie gruseln sich dort ordentlich, auf der Reise durch die Geschichte von London. Anschließend treffen wir uns wieder und statten der Tower Bridge einen Besuch ab. Ein industrielles und treibendes Stadtviertel von London zumindest tagsüber. In der Nacht soll es dort totenstill sein, da es ein Industrieviertel ist und kaum Leute dort wohnen. Ich muss ehrlich sagen, dass mir das Viertel nicht so gut gefallen hat, wie andere Teile von London. Der Besuch der Tower Bridge ist vermutlich ein Muss für einen Besuch in London. Ein tolles Fotomotiv und eine Reise wert. Die Zeit an unserem letzten Tag wird knapp, daher besuchen wir das Innere der Tower Bridge nicht. Allerdings habe ich gehört, dass der Glasboden und die Aussicht der Tower Bridge ein tolles Erlebnis sein soll. Auf dem Weg ins Hotel schlendern wir durch Covent Garden und bekommen ein weiteres Mal die Vielfalt von London durch ihre Angebote von gutem Essen und KünstlerInnen mit. Zufällig liegt ein Disney Shop auf dem Weg – natürlich darf auch hier ein Besuch nicht fehlen.

Im Hotel schnappten wir unsere Koffer und machten uns mit der Piccadilly Line auf dem Weg zum Flughafen Heathrow. Dort haben wir leider eine Stunde Verspätung. Unsere Erinnerungen und Erlebnisse aus dem Urlaub lassen unsere Stimmung allerdings nicht trüben. Wir freuen uns auf den nächsten Besuch in London – einer vielfältigen und atemberaubenden Stadt.

12 Antworten

  1. London war so traumhaft!!! Und jetzt hab ich richtig Lust auf Schokofrüchte 😀

  2. Du sagst es!! Traumhaft und köstlich!! Die Schokofrüchte waren genial bzw. legendääär… 😉 😀

  3. Puchegger Irmgard

    Die Aufnahmen sind wirklich sehr gelungen. Beim Lesen des Textes bekommt man Sehnsucht nach London und bei der Beschreibung der Schokofrüchte läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Der Silvester-Trip muss wirklich toll gewesen sein.

    • Danke dir, irmi. Freu mich sehr über deinen Eintrag!! Naja. Wer weiß, vielleichtplanst du deinen naxnächsten Urlaub nach London… 😉

  4. Die Bilder sind toll

  5. London ist eine traumhafte Stadt. Stimmt. Nach einem anstrengenden Uni – Tag sind die Bilder ideal zum Entspannen. :-)

    • Das freut mich. Dann noch ein Glaserl Sekt und eine entsprechende Musik und der Abend ist gerettet… 😉

  6. Danke für den tollen Reisebericht…hab’s noch nie nach London geschafft, aber wenn ich das Lese will ich noch viel mehr hin :) die Fotos sind supertoll. Gibt’s eine Möglichkeit den Schriftzug irgendwo an die Seite zu verfrachten, damit er nicht die Schönheit der Bilder stört? Alles Liebe und ich freue mich auf mehr! 😀

  7. Liebe lila, danke für deine lieben Worte! London kann ich dir wirklich von Herzen empfehlen. Ich bin grad dabei ein logo zu kreieren und möchte meine Fotos dann seitlich mit dem logo bestücken. Danke dir auf alle Fälle für den Hinweis!! GlG

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